
2007 Projekt : Antisemitismus in Agrentinien und Interview mit Überlebenden in Argentinien
2006 Gruppenreise nach Auschwitz / Krakau / Krakow (Polen)
2005 Gruppenreise nach Yad Vashem / Jerusalem (Israel)
Unterstützung der Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto
1943 - 19. April - 2003
60. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto
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2002 - Die neue Website geht online (www.adf-berlin.de)
Wehren wir uns gegen Antizionismus und Antisemitismus!
Kundgebung und Demonstration
Sonntag, 14. April 2002, 14.00 Uhr am Hackeschen Markt
Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus
Unterstützt vom Bundesverband Jüdischer Studenten in Deutschland e.V. (BJSD) und dem Anti-Defamation Forum e.V. (ADF)
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Das Anti-Defamation Forum hat sich als Erstunterzeichner der Berliner Initiative "Europa ohne Rassismus" angeschlossen.
Unter dem Motto "Aus Verantwortung für die Geschichte: Gegen die Legende von der 'sauberen Wehrmacht'" ruft das Anti-Defamation Forum dazu auf, am 1. Dezember 2001, ab 13 Uhr, die Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimension des Vernichtungskrieges 1941-44" in der Auguststraße 69 zu besuchen.
Im Jahr 2000 geht der Preis der B'nai B'rith Raoul Wallenberg Loge für besonderes humanitäres
Engagement an Veteranen der alliierten Streitkräfte, die am Ende des Zweiten Weltkrieges an der
Befreiung der Konzentrationslager beteiligt waren.
Aus diesem Anlaß richten die B'nai B'rith Raoul Wallenberg Loge und das Anti-Defamation Forum
gemeinsam am Montag, den 23. Oktober 2000, um 19.30 Uhr,
eine Veranstaltung aus: Gezeigt wird zunächst der Spielfilm "Zeugin aus der Hölle"
(BR-Deutschland, 1965) in der Regie von Zica Mitrovic mit Irene Papas, Daniel Gelin,
Heinz Drache u.a.
In diesem ? von Artur Brauner produzierten ? Spielfilm geht es um eine junge jüdische Frau,die
dieKZ-Haft überlebt hat und sich weigert, als Zeugin gegen ihre Peiniger auszusagen.
Im Anschluß an die Vorstellung findet eine Podiumsdiskussion zu der Frage statt, welche Ver-
änderungen es in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit seit den sechziger
Jahren gegeben hat.
Es diskutieren: Artur Brauner, Dr. Paul Parks (eine der Hauptpersonen in dem von Steven
Spielberg produzierten Dokumentarfilm "The Last Days") und Prof. Dr. Hajo Funke (FU Berlin);
Moderation: Lea Rosh.
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Das Anti-Defamation Forum (ADF) richtet in Kooperation mit dem in München ansässigen Institut
zur Förderung publizistischen Nachwuchses (IFP) eine zweiwöchige Israelreise für angehende
Journalisten aus. Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter 25 Jahren, die die Journalistenausbildung
beim IFP, einer Einrichtung der Katholischen Kirche, absolvieren, werden vom 21. März bis 3. April
2000 Israel besuchen und dort unter anderem mit jungen israelischen Journalisten zusammentreffen.
Hauptbestandteil des Programms sind mehrere Seminartage in Yad Vashem. Neben dem interreligiösen
Aspekt und allgemeinen Fragen des deutsch-israelischen Verhältnisses steht dabei der journalistische
Umgang mit der Shoah und ihren Folgen in Deutschland und Israel im Mittelpunkt. Das Projekt wird
gefördert von der Harold-Bob-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Axel-Springer-Stiftung und
dem Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie".
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Im August und September 1999 hat das Anti-Defamation Forum in Kooperation mit Helkon Media in
Frankfurt am Main und Berlin Previews des Films "Nichts als die Wahrheit" mit anschließenden
Podiumsdiskussionen ausgerichtet. Themen waren "Menschenversuche und Euthanasie - die Rolle der
Medizin im 'Dritten Reich' und deren Aufarbeitung" sowie "Alte und neue Formen von Rechtsradikalis-
mus und Antisemitismus". Teilnehmer waren Kai Wiesinger (Schauspieler), Werner Koenig (Produzent),
Dr. Ellis Huber (Arzt und Gesundheitspolitiker), Dr. Michel Friedman (Zentralrat der Juden in
Deutschland/ ADF-Kuratorium), Prof. Dr. Rolf Winau (Medizinhistoriker), Dr. Mark Siegmund
Drexler (Ärztekammer Hessen), Norma Drimmer (Jüdische Gemeinde zu Berlin), Prof. Dr. Gerhard
Baader (FU), Prof. Dr. Wolfgang Wippermann (FU), Daniel Dagan (Israelischer Rundfunk) und
Dr. Ralf Melzer (ADF).
Die Erlöse der Veranstaltungen gingen zugunsten der gemeinnützigen Arbeit des
Anti-Defamation Forums gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Antisemitismus.

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